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 Weitere Informationen findet Ihr im EM-Shop (links) unter "Blog"

 

 

 

 

 

Ein gepflegtes Dekolleté – Naturkosmetik und Tipps

 

 

Dekolleté

 

 

 

 

 
 

Aus kosmetischer Sicht wird das Dekolleté – Hals und oberer Brustbereich – als „Verlängerung des Gesichts“ gesehen und bei der täglichen Gesichtspflege mit einbezogen. Die Pflegepraxis sieht in den meisten Badezimmern jedoch anders aus und das Dekolleté wird stark vernachlässigt. Der Grund: diese Körperpartie ist die meiste Zeit des Jahres unter Pullover, Blusen oder Halstüchern verborgen. Spätestens jedoch wenn die Tage wärmer werden, zeigt sich die mangelnde Pflege.

Was die EMIKO®Care Produkte für die Pflege von Hals und Dekolleté leisten können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Die Haut an Hals und Dekolleté ist vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Im Winter reizen Pullover und Schals, im Sommer bietet diese Körperpartie der Sonne eine große Angriffsfläche. Dabei ist die Haut im Dekolletébereich ähnlich empfindlich wie um die Augenpartie – sie ist dünn, hat kein Unterfett und wenig Talgdrüsen. Daher können sich bei mangelnder Pflege frühzeitig kleinere bis große Falten zeigen. Wer also im Sommer ein schönes Dekolleté haben möchte, sollte im Frühjahr mit der täglichen Pflege beginnen.

Pflege des Dekolletés zusammen mit der Gesichtspflege

Die tägliche Pflege ist dieselbe wie die des Gesichts: Morgens wird mit der EMIKO®Care ReinigungsMilch Gesicht, Hals und Dekolleté gereinigt.

Unser Tipp: Ein Wattepad mit Wasser nass machen, vorsichtig ausdrücken, auf das feuchte Pad einen Spritzer Reinigungsmilch geben und mit sanftem Druck über die gesamte Hautpartie von Gesicht, Hals und Dekolleté streichen. Diese Methode eignet sich morgens sehr gut, um die Haut gleichzeitig zu reinigen und zu erfrischen.

Danach wird das EMIKO®Care GesichtsWasser direkt auf Gesicht, Hals und Dekolleté gesprüht und sollte leicht antrocknen. In die noch etwas feuchte Haut wird die EMIKO®Care GesichtsCreme oder  die EMIKO®Care GesichtsMilch vorsichtig und mit wenig Druck einmassiert.

Tagsüber hat die EMIKO®Care GesichtsCreme oder -Milch einen aufeinander aufbauenden, doppelten Effekt: sie versorgt die Haut mit wichtigen pflegenden Inhaltsstoffen, was dazu führt, dass die gepflegte Haut widerstandsfähiger wird gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen.

Möglichst täglich: Schnelle Massage für’s Dekolleté

Nach der morgendlichen Pflege ist der richtige Zeitpunkt, um das Dekolleté mit einer leichten Massage zu verwöhnen, die nur etwa eine Minute in Anspruch nimmt:

Schritt 1: vom Hals abwärts wird das Dekolleté mit beiden Händen abwechselnd zur Brust hin ausgestrichen; mit fünf Wiederholungen pro Hand.

Schritt 2: Im Anschluss werden mit den Fingerspitzen einer Hand – von der einen zur anderen Körperseite im Wechsel – wiederholt kleine Kreise auf das Dekolleté „gemalt“. Hierfür kann nach Wunsch noch etwas Creme oder Milch zugefügt werden.

Während der gesamten Massage sollte nicht zu viel Druck ausgeübt werden, denn es soll lediglich die Durchblutung und der Abtransport von Schlacken für eine geschmeidige und glatte Haut angeregt werden.

Abends wird die Massage mit der reichhaltigeren EMIKO®Care GesichtsCreme wiederholt und darf jetzt ruhig etwas länger dauern. Wenn die Haut die Creme zu schnell aufsaugt, wird einfach nachgecremt, denn dies ist ein Zeichen für die große Bedürftigkeit der Haut.

Im Bereich des Dekolletés liegen einige Ansätze des großen Brustmuskels, die durch die sanfte Massage entspannt werden. Sie wirkt aber nicht nur spürbar beruhigend, nach einigen Tagen intensiver Pflege zeigt sich auch ein sichtbarer Effekt: die Haut am Dekolleté sieht gleichmäßiger aus und kleine Fältchen verschwinden.

Einmal pro Woche: Besondere Pflegepackung für’s Dekolleté

Insbesondere, wenn sich im Bereich des Dekolletés bereits kleine Fältchen gebildet haben oder die Creme bzw. Milch bei der täglichen Pflege besonders schnell aufgenommen wird, sollte das Dekolleté einmal pro Woche mit dieser besonderen Pflegepackung verwöhnt werden:

Benötigte Zutaten:

  • EMIKO®Care GesichtsCreme
  • EMIKO®Care GesichtsWasser
  • 10 ml gutes Öl (z. B. natives Olivenöl, Mandelöl, etwas angewärmtes Kokosöl)
  • EMIKO® Ur-Meersalz streufähig
  • als besonders wertvolle Zutat: EM-X® GOLD
  • Frischhaltefolie
  • eine warme Decke / ein weiches Handtuch
  • auf Wunsch eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen

Für das vorbereitende, leichte Peeling werden 10 ml Öl mit ½ Teelöffel EMIKO® Ur-Meersalz streufähig vermischt, auf das Dekolleté aufgetragen und mit vorsichtig kreisenden Bewegungen ca. 3 Minuten eingearbeitet. Salz und Öl werden mit einem feuchten Tuch abgenommen und das Dekolleté großzügig mit EMIKO®Care GesichtsWasser benetzt.

Die eigentliche Packung wird aus 1 EL EMIKO®Care GesichtsCreme und 5 ml EM-X® GOLD angerührt. Diese Mischung wird komplett auf das Dekolleté aufgetragen, mit Frischhaltefolie abgedeckt und eine warme Decke oder ein Handtuch aufgelegt. Die zuvor vorbereitete Wärmflasche oder ein Körnerkissen erhöhen die Entspannung und den Pflegeeffekt der Packung.

Die Packung sollte 15 bis 30 Minuten einwirken. Die verbliebene Creme wird mit einem Kosmetiktuch vorsichtig abgetupft und zum Schluss wieder großzügig EMIKO®Care GesichtsWasser aufgesprüht.

Weitere Masken, Peelings und Packungen zur Hautpflege finden Sie in diesem Beitrag.

Mit wertvollen Inhaltsstoffen und vielseitig einzusetzen – das EMIKO®Care GesichtsWasser

Das EMIKO®Care GesichtsWasser pflegt ohne Alkohol – eine Besonderheit unter den Gesichtswässern! Stattdessen erfrischen und beleben natürliches Rosen- und Holunderblütenwasser.

An anstrengenden und/oder heißen Tagen wird das Gesichtswasser über dem Makeup aufgesprüht. Der leichte Duft entspannt die Haut und erfrischt den Geist. Kalt aus dem Kühlschrank, ist es an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung. Bevorzugte Körperpartien zum Aufsprühen sind Gesicht, Dekolleté, Hals, Nacken, Hand- und Kniegelenke. Auch nach einem Sonnenbrand profitiert die Haut von den wertvollen Blütenwässern.

Darauf sollte bei einer Pflegebehandlung des Dekolletés im Kosmetikstudio geachtet werden:

Viele Kosmetikstudios bieten eine besondere Pflegebehandlung des Dekolletés an. Bei der Wahl des Studios sollte darauf geachtet werden, dass eine zertifizierte Naturkosmetik benutzt wird.
Bei besonders empfindlicher Haut bietet sich als Alternative an, die eigenen EMIKO®Care Produkte zur Behandlung mitzubringen. Ob das möglich ist, muss mit dem Studio natürlich vorher abgeklärt werden. Doch so ist man sicher, dass die Behandlung vertragen wird und die Haut keine Irritationen zeigt.

Fazit

Weil die Haut des Dekolletés dünn ist, wenige Talgdrüsen hat und kaum Fettgewebe unter der Haut liegt, ist sie recht empfindlich. Wird sie nicht regelmäßig mit Feuchtigkeit und hochwertigen Ölen versorgt, treten schnell kleine Hautfältchen auf, die Haut wirkt stumpf und ungeschmeidig. Mit den richtigen Pflegeprodukten, wie den EMIKO®Care-Produkten, die korrekt und regelmäßig angewendet werden, wird das Dekolleté ideal gepflegt und mit allen nötigen natürlichen Substanzen versorgt. Insbesondere in den Sommermonaten ist ein schönes Dekolleté Ausdruck für eine gepflegte Haut und ein gutes Körpergefühl.

 

Was tun bei trockenen Lippen? – EM-Produkte können helfen

Die Lippen sind äußeren Einflüssen und extremen Witterungen schutzloser ausgeliefert als die übrige Haut des Körpers. Schnell entstehen winzige Risse, die das Austrocknen der Lippenhaut begünstigen. Zu wissen, warum die Lippenhaut so besonders ist, erleichtert die Auswahl geeigneter Pflegeprodukte. Fakt ist, dass auch die Lippen bestmöglich mit natürlichen Produkten gepflegt werden. ... Weiterlesen →

 

Basenbäder unterstützen die Entsäuerung des Körpers

 

Basenbäder sind ein effektives Mittel Säuren aus dem Körper zu schwemmen. Sie sind einfach in der Anwendung, wirken sich positiv auf das gesamte Wohlbefinden aus und zeigen besonders gute Auswirkungen auf die Haut.

Empfohlen werden Basenbäder im Rahmen einer häuslichen Kur zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts, aber auch für die gelegentliche Wellness-Anwendung, die den Körper von schädlichen Säure-Schlacken befreien kann. Nebenbei wirkt ein erholsames Basenbad Streß entgegen, der als einer der Faktoren für die Entstehung von Säuren im Körper gilt.

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Fasten pflegt den Darm

  Vegetable juice variety 

 

 

Der Frühling ist ein klassischer Zeitpunkt für Fasten- und Entschlackungskuren – heute auch unter dem Begriff „Detox“ bekannt. Ziel ist es, Gifte und Schlacken auszuscheiden und das Wohlbefinden von Körper und Seele zu steigern. Wer schon mal gefastet hat, der weiß: nach den ersten schweren Tagen steigt die Stimmung, man fühlt sich fitter, ist fröhlicher und gut gelaunt. „Schuld“ daran sind nicht zuletzt die Mikroorganismen im Darm.

Lesen Sie unten im Beitrag unseren Tipp für ein Wochenend-Teilfasten mit EM-Produkten

Auswirkung vom Fasten auf den Darm

Heute weiß man, dass die Darmflora von übergewichtigen Menschen anders ist als die von Menschen mit Normalgewicht. Der zeitweise Verzicht auf feste Nahrung (z.B. Saftfasten / Molke- oder Buttermilchfasten) oder auch das sogenannte Teilfasten, was den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel bedeutet (z.B. Basenfasten), kann die Zusammensetzung der Darmflora völlig neu ordnen.
In Studien konnte bei Fastenden ein Anstieg von Abwehrstoffen im Darm nachgewiesen werden. Gleichzeitig nahm die Belastung mit schädlichen Keimen ab und die Fastenden fühlten sich nach eigenen Angaben zunehmend vitaler.

Fasten eignet sich als Kur, um Gifte und Schlacken auszuscheiden, gleichzeitig aber auch als Einleitung einer langfristigen Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion.

Schulmedizin zweifelt an der Existenz sogenannter Schlacken im Körper

Wissenschaftlich konnten Schlacken im Darm bzw. im Körper des Menschen bisher nicht nachgewiesen werden. Mancher Schulmediziner stellt den Nutzen von Entschlackungs- und Fastenkuren daher in Frage, obwohl nachgewiesen werden konnte, dass Fasten den Stoffwechsel aktiviert, Zucker- und Cholesterinspiegel sinken und der Blutdruck positiv beeinflusst wird.
Nicht nur deswegen, auch weil wir im Alltag ständig negativen Einflüssen ausgesetzt sind, die über Atmung, Haut und Nahrung aufgenommen werden, spricht die Naturmedizin dem Fasten deutliche Vorteile zu. Unser Körper ist in der Lage Gifte und Fremdstoffe aus

  • Wasser- und Luftverschmutzung,
  • diversen Chemikalien und synthetischen Stoffen,
  • Elektrosmog,
  • oder synthetischen Nahrungszusätzen

so zu verändern oder zu neutralisieren, dass sie wieder ausgeschieden werden können: über die Haut, die Niere, die Lunge und den Darm. Unsere Leber leistet dabei hervorragende Arbeit, denn sie baut die schädlichen Stoffe in harmlose um.
Dauert die Belastung für unseren Körper jedoch an, reagiert er mit Einschränkungen. Damit diese sich nicht manifestieren, kann eine regelmäßige Entschlackung hilfreich sein.

Fastenkur als Beginn einer Ernährungsumstellung

Entschlackungs- und Fastenkuren sind sehr gut geeignet, den Körper von belastenden Stoffen zu befreien. Sie dienen jedoch nicht in erster Linie dem Abnehmen, sondern sollen vielmehr der Bewusstwerdung bestimmter Ernährungsgewohnheiten dienen. Dabei hilft die Umstellung der Darmflora ganz automatisch: Unsere Ernährung beeinflusst die Bakterien in unserem Darm. Diese wiederum beeinflussen unseren Appetit auf Nahrungsmittel, die sie nähren. Halten wir also die ersten harten Tage des Fastens durch und geben den Bakterien in unserem Darm zunächst nichts, später nur gute Lebensmittel „zu essen“, entsteht eine Darmflora, die Süßigkeiten, Fertiggerichte, Fastfood und Co. nicht mag. Unser Appetit auf derartige Lebens- und Genussmittel verschwindet auf ein vertretbares Maß.

Die Zeit des Fastens kann daher ein idealer Start sein für eine langfristige Ernährungsumstellung die auf einer vielseitigen, pflanzen- und somit basenreichen Kost, frischer und unverarbeiteter Lebensmittel beruht.

Verzicht auf feste Nahrung oder Teilfasten?

Diese Frage ist in erster Linie eine Typfrage. Es bringt nichts sich vorzunehmen, auf feste Nahrung zu verzichten, wenn man Zweifel hat, dies durchhalten zu können. Insbesondere die ersten drei Tage sind eine schwere Zeit, in der viele Menschen abbrechen. Es gilt also sich realistische Ziele zu stecken. Einfacher ist es, zu zweit, als Familie oder Gruppe zu fasten.
Für Einsteiger ist das Teilfasten allemal eine gute Möglichkeit sich und seinen Körper einschätzen zu lernen.
Ernährungsexperten und Mediziner raten übrigens dringend davon ab mehr als 10 Tage völlig auf feste Nahrung zu verzichten. Wer länger fasten möchte, sollte dies in speziellen Kliniken unter ärztlicher Aufsicht tun.
Tipp: Fastende berichten, dass das Hungergefühl in den ersten Tagen durch eine komplette Darmreinigung (mittels Klistier oder Einlauf bzw. der Einnahme von Bitter- oder Glaubersalz) gemindert werden kann.

 

Unser Tipp:

EMIKO®SAN-Wochenende“ –Teilfasten mit Effektiven Mikroorganismen und Gewürzen

Darm und Wohlbefinden stehen in engem Zusammenhang. Somit kann das Bio-Nahrungsergänzungsmittel EMIKO®SAN mit EM Effektive Mikroorganismen® täglich begleitend zu jeder Fastenkur getrunken werden. Neben den EM’s enthält es eine Vielfalt wertvoller Kräuter denen in der Volksmedizin nützliche Eigenschaften für den Magen-Darm-Trakt zugeschrieben werden.

Auch die Stoffwechsel anregenden Gewürze Kurkuma, Muskatnuss und Kardamom haben sich als hilfreiche Begleiter bei Entschlackungs- und Fastenkuren erwiesen.

Das „EMIKO®SAN-Wochenende“ ist ein sanfter Weg der Entschlackung. Führen Sie es mehrmals im Frühjahr aber auch bei Bedarf immer dann durch, wenn Sie sich ausgelaugt fühlen und neue Kraft benötigen.

Sie benötigen:

Das OSiBA Bomito, das OSiBA Basenbad, EMIKO® Ur-Meersalz und die Gewürze reichen für mehrere „EMIKO®SAN-Wochenenden“.

Freitagabend:
Machen Sie sich ein leichtes Abendessen: 2 Tomaten, ½ Gurke, Blattsalat, 1 gekochte Kartoffel kleinschneiden und mit einer Sauce aus 1 TL Senf, 1 TL Öl, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Wasser mischen.
Nach dem Abendessen rühren Sie einen Messlöffel OSiBA Bomito in ein Glas lauwarmes Wasser. Lassen sie es einen Moment stehen. Geben Sie anschließend 25 ml EMIKO®SAN hinzu und trinken das Glas langsam aus.

Beginnen Sie das Wochenende mit einem entspannenden OSiBA Basenbad. Haben Sie keine Badewanne, nehmen Sie eine Dusche, hüllen Sie sich in einen Bademantel oder ein großes Badehandtuch und nehmen Sie ein basisches Fußbad. Gehen Sie anschließend früh ins Bett.

Samstag & Sonntag:
Morgens:
Kochen Sie sich eine Reissuppe oder einen Brei aus frisch geschrotetem Getreide und würzen mit Kurkuma, Kardamom, Muskat und EMIKO® Ur-Meersalz: Mahlen Sie Kurkuma, Kardamom und Muskatnuss zu gleichen Teilen fein mit dem Mörser. Geben Sie zur fertigen Mischung etwa dieselbe Menge EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz.
Essen Sie alternativ frisches Obst.
Nach dem Frühstück trinken Sie langsam die Mischung aus einem Messlöffel OSiBA Bomito und 25 ml EMIKO®SAN (siehe Freitagabend).

Mittags:
Kochen Sie sich eine Gemüsesuppe aus z.B. drei Möhren und drei Kartoffeln in ca. 1/2 Liter Bio-Gemüsebrühe. Würzen Sie bei Bedarf mit EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern nach.
Alternative:
Kochen Sie sich 5 Pellkartoffeln und essen diese am besten mit Schale zusammen mit einer Sauce aus 150 g saurer Sahne, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern

Nachmittags:
3 Stücke frisches Obst nach Wunsch

Abends:
Wie Freitagabend.

Getränke:
Kochen Sie sich für jeden Tag 2 Liter Wasser mit einer dicken Scheibe Bio-Zitrone und einem Ingwerstück. Füllen Sie das Zitronen-Ingwer-Wasser in Warmhaltekannen oder trinken Sie es abgekühlt über den Tag verteilt.

Trinken Sie EMIKO®SAN auch nach dem Wochenende weiter täglich, bis die Flasche leer ist.

  

Saubere Sache – EMIKO® EM-X® GOLD Seife und EMIKO® Care FlüssigSeife

 

Erstellt am 24. Juni 2014 in der Kategorie Körper & Seele.

  haendewaschen

 

Bei der Auswahl einer geeigneten Seife sollte man auf ihre Bestandteile achten, denn Seifen können die Haut empfindlich austrocknen. Die „EM-X Gold® Seife“ und die „EMIKO® Care FlüssigSeife“ haben durch die EM-Technologie und ihre hochwertigen Inhaltsstoffe besonders hautpflegende Eigenschaften. Sie sind auch für empfindliche Menschen geeignet. Vorschläge, wie und für welchen Bereich Sie beide EM-Seifen anwenden, haben wir Ihnen zusammengestellt.

 

Die ersten uns bekannten Seifen bestanden aus – aus heutiger Sicht – wenig appetitlichen Zutaten: Rindertalg, Hirsch- oder Ziegentalg und verbrannten Pflanzen und Hölzern. Seifen, so wie wir sie kennen, wurden von den Arabern erstmalig ca. im 7. Jahrhundert hergestellt. Sie kochten Öl mit einer Lauge. Das Wirkprinzip der Seifen war damals wie heute das gleiche: die Oberflächenspannung des Wassers wird herabgesetzt, so dass die fettlösende Lauge den Schmutz gut aufnehmen kann.

Heute werden Seifen üblicherweise aus pflanzlichen Ölen oder tierischen Fetten (z.B. Knochenfett oder Schmalz) hergestellt. Beim sogenannten „Seifensieden“ werden diese Fette mit einer Lauge verkocht. Diese Seifen sind jedoch nur bedingt zur Reinigung der Haut geeignet. Die enthaltene Lauge erhöht den Haut-pH-Wert. Dadurch quillt die oberste Hautschicht auf und Feuchtigkeit geht verloren. Die Folge: die Haut kann brüchig, rissig und trocken werden. Je nach Hauttyp vergehen Stunden, bis der körpereigene Hautschutz wieder hergestellt ist.

Handelsüblichen Seifen werden oft Parfüme, Farbstoffe und teilweise pflegende Zusätze beigemischt. Menschen, die zu Allergien neigen, sollten auf unparfümierte, nicht gefärbte Seifen ausweichen. Gegen pflegende Zusätze auf pflanzlicher Basis ist nichts einzuwenden, sofern sie nicht als allergieträchtig bekannt sind.

EMIKO® EM-X® GOLD Seife: Reinigung und Pflege für Gesicht und Körper

Von einer hochwertigen Seife erwarten wir neben den reinigenden auch verlässliche hautpflegende Eigenschaften: Die EMIKO® EM-X® GOLD Seife ist frei von tierischen Bestandteilen und enthält keine Parfüme oder Konservierungsmittel. Feinste Rügener Heilkreide, wertvolle Öle, EM-X® GOLD und EM-X® Keramikpulver sogen für schonende Reinigung und wohltuende Pflege.

Die enthaltenen Öle verstärken die Pflegewirkung:

  • Olivenöl: unterstützt die Regeneration der Haut und baut ihren Fettmantel auf
  • Kokosnussöl: unterstützt die Regeneration der Haut und verringert Narbenbildung
  • Palmöl: wirkt hautglättend und rückfettend. Die Vitamine des Palmöls können helfen Zellschäden reparieren.
  • Rizinusöl: regt die Kollagenbildung in der Haut an und soll zur Minderung von Falten beitragen

Die entzündungshemmende Wirkung der Rügener Heilkreide ist wissenschaftlich nachgewiesen. Die EMIKO® EM-X® GOLD Seife kann auch auf entsprechend empfindlichen Hautpartien und im Gesicht angewendet werden.

Anwendung und Besonderheiten

Die EMIKO® EM-X® GOLD Seife ist ein festes Seifenstück. Die hochwertigen Inhaltsstoffe lassen sich nicht in einer flüssigen Seife vereinen.
Halten Sie die Seife kurz unter Wasser. Anschließend reiben Sie die Seife zwischen den Händen, bis sich genug Schaum für die Reinigung gebildet hat. Der feine Schaum reinigt mild und porentief Gesicht und Körper. Gleichzeitig pflegen die enthaltenen Pflanzenöle, EM-X® GOLD und EM-Keramikpulver die Haut anhaltend.
Die Seife wird zum Trocknen in eine Seifenschale o.ä. gelegt. Empfindliche Menschen sollten darauf achten, dass niemand sonst ihr Seifenstück benutzt.

Nach der Reinigung können die Produkte der EMIKO® Care Serie für Gesicht und Körper angewendet werden.

EMIKO® Care FlüssigSeife: Schonende Reinigung für die Hände

Ergänzend zur Reinigung von Gesicht und Körper bedürfen die Hände einer gesonderten Betrachtung. In erster Linie wurde die EMIKO® Care FlüssigSeife für sie entwickelt.
Unsere Hände sind täglich bedeutend mehr Einflüssen ausgesetzt als die restliche Haut unseres Körpers. Insbesondere Menschen, die ein Handwerk ausüben, kommen häufig mit Stoffen in Kontakt, welche der schützenden und natürlichen Hautbarriere schaden können. Häufiges Händewaschen mit aggressiven Seifen trocknet die Haut aus und begünstigt Risse.

Die natürlichen Inhaltsstoffe der EMIKO® Care FlüssigSeife ermöglichen eine hautschonende Reinigung, die Hautflora und Säureschutzmantel schützt. Bei regelmäßiger Anwendung ist die Haut weniger gestresst und es werden weniger Hautzellen abgestoßen. Die Haut wird geschmeidiger, verliert weniger Feuchtigkeit und ein geschwächter Säureschutzmantel kann sich regenerieren.

Die leichte Zitrusnote aus natürlicher Quelle vervollständigt die hautschonende Rezeptur. Der Zitrusduft wird mittels CO2-Extraktion aus der Zitronenmyrte gewonnen, die auch als Zitronen-Teebaum bekannt ist. Dieses Verfahren wird seit ca. 20 Jahren vor allem in der Lebensmittelherstellung angewandt. Die wertvollen Inhaltsstoffe aus der Zitronenmyrte werden rückstandsfrei bei niedrigen Temperaturen aus der Pflanze ausgezogen. Was gewonnen wird, ist kein ätherisches Öl, so dass auch allergieempfindliche Menschen die Flüssigseife nutzen können. Die Seife enthält leicht schäumende Bestandteile aus Kokostensiden. Eine pflanzliche Ölsäure dient als Emulgator. Die feinenergetischen Informationen der EM Effektiven Mikroorganismen® werden über das EM-X® Keramikpulver und durch „gepiptes“ Wasser auf das Produkt übertragen.

Der große Vorteil der EMIKO® Care FlüssigSeife ist, dass sie sich über den Pumpspender leicht dosieren lässt. Sie ist somit hygienisch und auch in öffentlichen Räumen und im Gewerbe einsetzbar. Der Pumpspender erschwert es schädlichen Keimen in die Flasche einzudringen. So reicht eine leichte Konservierung durch Zitronensäure und Kaliumsorbat aus.

Wir haben für die ein Paket aus beiden Seifen zusammengestellt, dass Sie mit über 10% Preisvorteil im EMIKO Shop erhalten.

 

 

 Kaffee

 

 

  1997 hörte Peter Winkler zum ersten Mal von EM. Sein Freund Reinhard Mau begeisterte ihn damals für die kleinen Mikroorganismen. Den EM-Gedanken, mittels fruchtbarer Böden gesunde Pflanzen mit hohen Erträgen zu erhalten und somit für mehr Wohlstand auch in armen Regionen der Welt zu sorgen, ließ Winkler nicht mehr los. Damals wusste er jedoch noch nicht, dass er mit seinem „caffé Casolo“ eines Tages selbst Initiator eines wunderbaren EM-Projektes wird.

2001 besuchte Peter Winkler auf einer Indienreise einen alten Freund aus Deutschland, der dort eine kleine Farm leitet. Er erzählte ihm von EM und dass er es auf seinem Betrieb einsetzen könnte. Neugierig geworden kam Winklers Freund auf Besuch nach Deutschland und lernte in dieser Zeit viel über EM, wie es vermehrt wird, wie man Bokashi macht und welche Einsatzmöglichkeiten es im Pflanzenbau gibt. Zurück in Indien wendete er sein Wissen an, tüftelte, probierte aus und gab seine Erfahrungen auch an andere umliegende Farmer weiter.

Drei Jahre später besuchte Peter Winkler seinen Freund in Indien erneut. Dieser zeigte ihm seine gesunden Pflanzen und berichtete von seinen Erfolgen mit EM. „Wir standen grad mitten in seinen Kaffeesträuchern als mir die Idee kam, diesen besonderen Kaffee nach Deutschland zu importieren“, erinnert sich Winkler.

Kaffeerösten will gelernt sein

2005 dann stand der erste Container aus Indien, gefüllt mit Säcken Rohkaffee und Röst-Equipment, auf dem Dützhof. Peter Winkler erzählte damals Reinhard Mau und Markus Werner von der EMIKO von seinen Plänen EM-Kaffee aus Indien zu importieren. Beide waren begeistert von der Idee, unterstützten Winklers Vorhaben und sicherten zu, den verkaufsfertigen Kaffee ins EMIKO-Sortiment aufzunehmen.
Für Peter Winkler hieß es nun lernen. Bis jetzt war er ein absolutes „Greenhorn“ was das Rösten von Kaffee betraf. Er fuhr nach Italien und ließ sich in die Kunst des Kaffeeröstens einführen. Weiter lernte er von und in kleinen Röstereien, in denen Wert auf das feine Handwerk und „Klasse statt Masse“ gelegt wird. „Ein halbes Jahr habe ich gebraucht, bis ich meinen ersten wirklich leckeren Kaffee geröstet habe“, schmunzelt Winkler. „Vieles davor war nicht wirklich genießbar.“
Die Geburtsstunde des ersten „EM-Kaffees“ war gekommen. So hieß er dann auch: EM-Kaffee. Doch nur kurz, denn Menschen, die bisher nichts mit EM zu tun hatten, wunderten sich über den Namen. Lachend erzählt Winkler: „Die haben mich dann gefragt, wieso denn EM, es sei doch dieses Jahr WM.“

„caffé Casolo“ heißt er jetzt. „Ca“ als Abkürzung für Kaffee, „solo“ für „allein“ oder „nur“. Peter Winkler geht es also nur um Kaffee, nicht mehr und nicht weniger – reinen, puren Kaffee. Das schmeckt man auch.
Immer wieder berichten seine Kunden, dass ihnen der Kaffee nicht nur ausgezeichnet schmeckt, sondern dass er auch sehr gut vertragen wird. „Selbst empfindliche Menschen trinken von meinem Kaffee auch mal eine zweite Tasse“, berichtet Winkler nicht ohne Stolz. „Ich weiß nicht, was ihn so bekömmlich und aromatisch macht. Ob es am biologischen Anbau liegt, an EM, meiner schonenden Röstung und dem hohen Anteil Robusta-Bohnen, den ich verwende, oder an genau der Kombination. Im Grunde ist es mir auch gleich, solange er so lecker und bekömmlich ist, wie er ist!“
Peter Winkler ist der einzige Spezialitäten-Kaffeeröster in Deutschland, der ausschließlich biozertifizierten Rohkaffee im Direkthandel importiert.

Zurück nach Indien

Jedes Jahr besucht Peter Winkler „seine“ Farmer, die allesamt zertifiziert biologisch arbeiten. Er kauft immer von denselben Betrieben und hat mit ihnen feste Abnahmeverträge. Winkler erzählt: „Ich bezahle die Farmer direkt für den Kaffee. Niemand sonst verdient an ihm, bis er in Deutschland ist.“ Für die Farmer und ihre Familien schafft das Sicherheit und höhere Einnahmen, als würden sie ihren Kaffee an eine Genossenschaft verkaufen.
Kennengelernt hat Winkler die Farmer alle über seinen in Indien lebenden Freund. Man vertraut sich, bespricht miteinander Probleme und was gut läuft. Dabei geht es immer auch um EM, denn die Mikroorganismen sind aus dem Alltag der Farmen nicht mehr wegzudenken.

Bei der Wärme und der hohen Luftfeuchtigkeit haben alle Pflanzen mit einem hohen Krankheitsdruck zu kämpfen. „Ich erzähle den Farmern immer, dass sie mit EM ein gutes Oberflächenmanagement hinbekommen, was sofort sichtbar wird. Schnelle Erfolge sind wichtig, damit die Farmer am Ball bleiben und erstmal Vertrauen in EM bekommen.“ Mit „Oberflächenmanagement“ meint Peter Winkler nicht nur die Pflanzen, die regelmäßig mit effektiven Mikroorganismen eingesprüht werden, sondern auch die Maschinen und Anlagen, die durch EM sauber bleiben und für eine gute Kaffeequalität sorgen.

Farmer, die schon länger mit EM arbeiten, nutzen die kleinen Helfer im gesamten Betrieb. Die Reste der Kaffeebereitung, der sogenannte Trester, werden bokashiert und steht den Pflanzen als wertvoller Dünger wieder zur Verfügung. Während des sogenannten „Coffee-Processing“ wird Wasser benötigt. Am Ende enthält dieses Wasser viel organisches Material. Bisher war dieses Wasser für den Betrieb nicht mehr nutzbar, wurde in Sickergruben geleitet und belastete die Umwelt. Dieses Wasser wird mit EM nun wieder aufbereitet und kann zurückgeführt werden in den Kreislauf der Farm.

 

  

 

Zahnpflege mit EM-Produkten


 zaehne-putzen

 

Unsere Zähne – blendend weiß sollen sie sein, gleichmäßig, ohne Verfärbungen und ohne Lücken. Doch die Zähne nur auf ihre Optik zu reduzieren, würde ihnen nicht gerecht. Mit den Zähnen verbundene Nervenbahnen haben Einfluss auf unterschiedliche Bereiche in unserem Körper. Zahngesundheit und körperliches Wohlbefinden stehen also in enger Verbindung. Die EMIKO® Care ZahnCreme, EMIKO® Ur-Meersalz Sole und EMIKO®SAN eignen sich zur umfassenden Zahnpflege auf Grundlage der EM-Technologie.

Ganzheitlich orientierte Zahnärzte weisen jedem Zahn einen bestimmten Körperbereich zu. Ungepflegte oder beeinträchtigte Zähne belasten demnach den gesamten Organismus. Auch der zwischenmenschliche Bereich wird durch ungepflegte Zähne berührt: Mundgeruch und unschöne Ablagerungen gilt es also bestmöglich zu reduzieren. Doch Zähneputzen allein genügt nicht. Es kommt auf die verwendeten Produkte, die Technik und darauf an, dass alle Bereiche im Mund gereinigt werden.

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Zahnputz-Technik & Equipment

Zahnärzte empfehlen das Putzen mit der sogenannten BASS-Technik: hierbei wird die Zahnbürste in einem 45°-Winkel angelegt und die Borsten leicht gegen Zähne und Zahnfleisch gedrückt. Durch kleine rüttelnde Bewegungen werden die Beläge gelockert und entfernt. Doch die beste Technik nützt nichts, wenn die Zahnbürste zu hart/zu weich ist oder zu viel Druck beim Putzen ausgeübt wird. Wer sich unsicher ist, verlässt sich daher besser auf eine gute elektrische Zahnbürste. Experten empfehlen die Zahnbürste bzw. den Bürstenkopf monatlich zu wechseln. Spätestens wenn Borsten abstehen sollte eine neue Zahnbürste verwendet werden.

Die meisten Zahnbürsten bzw. die Art des Putzens genügen nicht um die Zahnzwischenräume zu reinigen. Ob Interdentalbürsten, die es in verschiedenen Größen gibt, oder Zahnseide benutzt werden sollte, ist nicht nur von den Vorlieben des Anwenders abhängig. Interdentalbürsten reinigen größere Zwischenräume tendenziell besser, Zahnseide ist für die engen Zwischenräume angenehmer.

Unsere Empfehlung: Was zur Zahnpflege ins Bad gehört

  • Zahnbürste mit mittlerem Härtegrad und abgerundeten Borsten (bei Zahnfleischproblemen mit weichem Härtegrad)
  • Zahnputzbecher
  • Zahnseide
  • Interdentalbürsten – Ihr Zahnarzt kann die richtige(n) Größe(n) empfehlen, die Sie für Ihre Zähne benötigen
  • EMIKO® Care ZahnCreme neutral, Fenchel oder Menthol
  • EMIKO® Ur-Meersalz Sole
  • EMIKO®SAN

Tipp für den Alltag: Beißen Sie nicht die Zähne zusammen!

Das Kiefergelenk wird vom sogenannten Nervus Trigeminus versorgt. Dieser dreigeteilte Gesichtsnerv hat Querverbindungen zu allen anderen Nerven im Kopf. Im stressigen Alltag beißen wir sprichwörtlich viel zu oft die Zähne zusammen und stimulieren so in negativer Weise die anderen Nerven. Es kann zu Verspannungen im Kiefergelenk kommen, die sie bis zum Schultergelenk und Lendenwirbelbereich auswirken. Nehmen Sie sich bewusst einen Moment Zeit zur Lockerung der Kiefermuskulatur:

  1. Öffnen und schließen Sie den Mund mit einer lockeren gleitenden Bewegung mehrmals.
  2. Strecken Sie die Zunge mit wenig Kraftaufwand heraus und bewegen Sie die Zunge mehrmals nach rechts und links.
  3. Bewegen Sie den Unterkiefer harmonisch ohne Kraft mehrmals nach rechts und links.
  4. Lockerung der Mundmuskulatur: sagen Sie mehrmals übertrieben stark die Vokale auf: a – e – i – o – u

 

 

Produkte zur Zahnpflege

EMIKO® Care ZahnCreme
Die basische EMIKO® Care ZahnCreme mit feinster Rügener Heilkreide reinigt die Zähne besonders schonend. Die natürlich enthaltenen Mineralstoffe, Spurenelemente und EM-X Gold® fördern eine gute Mundflora und kräftiges Zahnfleisch. Die entzündungshemmende Wirkung der Rügener Heilkreide ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Die EMIKO® Care ZahnCreme ist sehr ergiebig – bereits ein erbsengroßer Tropfen auf der Zahnbürste genügt. Sie reinigt gründlich mit nur geringer Abrasion, also ohne den Zahnschmelz anzugreifen.
Anwendung: Reinigen Sie Ihre Zähne morgens und abends mit der EMIKO® Care ZahnCreme. Auf empfindliche Stellen im Mund kann die ZahnCreme neutral regelmäßig aufgebracht werden und dort über Nacht verbleiben.

EMIKO® Ur-Meersalz Sole
Das Zähneputzen mit Salz hat eine lange Tradition. EMIKO® Ur-Meersalz Sole eignet sich daher als Ergänzung zur täglichen Mundpflege. Scharfe Kristalle könnten den Zahnschmelz und das Zahnfleisch beschädigen und die Anfälligkeit für schädliche Mikroorganismen erhöhen. Daher sollte nur die flüssige Sole verwendet werden. Durch ihre Fülle an Mineralstoffen trägt die Sole dazu bei Säuren im Mund zu neutralisieren. Schädliche Säuren begünstigen die Bildung von Zahnbelägen und Zahnstein. Salz wird zudem antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben.
Anwendung: Zwei bis dreimal pro Woche können die Zähne ausschließlich mit der Sole geputzt werden. Sie kann direkt auf die Zahnbürste gesprüht werden. Wem der salzige Geschmack zu stark ist, verdünnt die Sole vorher mit etwas Wasser oder feuchtet die Zahnbürste mit Wasser an.
Wer zu Mundgeruch neigt, spült den Mund nach dem Zähneputzen mit einer Wasser-Sole-Verdünnung. Auch wenn nach dem Essen keine Zahnbürste zur Hand ist, kann der Mund gespült werden.
Mindestens 1x pro Woche wird die Zahnbürste nachts kopfüber in die Wasser-Sole-Verdünnung gestellt.

EMIKO®SAN

EMIKO®SAN ist wie die Sole eine gute Ergänzung zur täglichen Mundpflege. Die positiven EM Effektive Mikroorganismen® beeinflussen die Mundflora und können schlechte Gerüche und negative Keime reduzieren.
Anwendung: EMIKO®SAN eignet sich als Alternative zum ayurvedischen „Ölziehen“: morgens noch vor dem Zähneputzen EMIKO®SAN mehrere Minuten im Mundraum bewegen und zwischen den Zähnen durchziehen. Schadstoffe, die sich im Mund und den Zahnzwischenräumen abgelagert haben, werden zusammen mit EMIKO®SAN ausgespuckt. Nehmen Sie sich mindestens 3x pro Woche Zeit für diese besondere Mundspülung – ideal, wenn Sie unter der Dusche stehen.
EMIKO®SAN eignet sich als erfrischende Mundspülung auch bei Mundgeruch. Bei Bedarf nehmen Sie ca. 15-20ml in dem Mund, gurgeln und spülen den Mundraum und spucken es anschließend aus. Für unterwegs eignen sich die kleinen Portionsfläschchen aus dem EMIKO®SAN Reiseset.
Zahnseide oder Interdentalbürsten können vor der Benutzung in EMIKO®SAN eingetaucht werden. So gelangen die positiven EM Effektive Mikroorganismen® sicher auch in die Zahnzwischenräume


 


Salz

„Für den ganzen Körper ist nichts nützlicher als Salz und Sonne“, schrieb der römische Gelehrte Plinius der Ältere in seinem 37 Bände umfassenden Werk „Naturalis historia“. Noch heute sind viele seiner Verwendungsempfehlungen für Salz gültig und werden beispielsweise für Heilanwendungen in Kurgebieten genutzt. Doch nicht jedes Salz ist gleichwertig und hat je nach Qualität und Herkunft einen unterschiedlichen Geschmack und Effekte auf unseren Körper. Unser kleiner Exkurs durch die Welt der Salze zeigt einmal mehr die besondere Qualität des EMIKO® Ur-Meersalzes.

Was ein gutes Salz ausmacht, konnte der Gelehrte Plinius der Ältere mangels Analysen noch nicht benennen. Heute wissen wir, dass ein gutes Salz frei ist von Umweltbelastungen und unseren Körper mit vielen wichtigen Mineralien und Spurenelementen versorgt.

Sprechen wir von einem „guten Salz“, ist keinesfalls das gewöhnliche Speise- oder Industriesalz gemeint, was für Cent-Beträge im Supermarkt zu erwerben ist und fast ausschließlich aus Natriumchlorid (NaCl) besteht. Solche Salze enthalten üblicherweise diverse Zusatzstoffe wie Rieselhilfen, Stoffe zum Schutz vor Verklumpung und synthetisches Jod oder Fluor. Aufgrund ihrer „Reinheit“ von nahezu 100% Natriumchlorid erkennt unser Körper das Salz als Fremdstoff und benötigt ca. 23ml Zellwasser um 1 Gramm dieses Salzes über die Nieren aus dem Körper zu spülen. Durch den Konsum minderwertiger Salze wird dem Körper Flüssigkeit entzogen. Dies erklärt das vermehrte Durstgefühl beispielsweise nach dem Genuss von Fertiggerichten oder salzigen Speisen, die mit herkömmlichem Speisesalz gewürzt wurden.

Neben dem industriell gereinigten und raffinierten Speisesalz unterscheidet man weiterhin zwischen Stein- und Meersalzen:

Steinsalz wird in Salzlagerstätten durch Sprengung oder Bohrung aus dem Gestein abgebaut – z.B. das beliebte Himalayasalz. Es wird zerkleinert, gereinigt und aufbereitet. Naturbelassen hat es einen Anteil von 98 – 98,5% NaCl, der Rest sind andere wertvolle Mineralien. Neben diesen werden auch den oft Jahrmillionen alten Salzkristallen positive Eigenschaften auf unseren Körper nachgesagt.
Eine Untergruppe des Steinsalzes ist das Siedesalz. Mit Süßwasser wird das Salz aus dem Gestein herausgespült. Das im Wasser gelöste Salz wird abgepumpt, gereinigt und durch Verdampfung oder Vakuumtrocknung aus dem Wasser gewonnen. Das so aufbereitete Steinsalz ist mit einem NaCl-Anteil von 99,9% und dem häufigen Zusatz von Rieselhilfen, Jod oder Fluor für den menschlichen Körper ähnlich minderwertig wie ein Speisesalz.

Meersalz wird durch die Trocknung von Meerwasser an allen Küsten der Welt gewonnen. Es wird in „Salzgärten“ geleitet und von der Sonne oder in ähnlichen Verfahren wie das Siedesalz getrocknet. Naturbelassen liegt der NaCl-Anteil bei 98%. Sonnengetrocknetes Meersalz, dessen Salzkristalle erhalten bleiben, kann von sehr hoher Qualität sein. Das „Fleur de Sel“ beispielsweise: bei Windstille und starker Sonneneinstrahlung entstehen Salzkristalle mit Lufteinschlüssen, die einen besonders milden Geschmack bewirken.
Je nach Herkunft des Meersalzes können sich Umweltbelastungen des Meerwassers qualitätsmindernd auswirken. Wird es wie das Siedesalz getrocknet und raffiniert, gehen viele Mineralstoffe verloren bzw. werden bewusst entzogen und mindern die ursprüngliche Qualität.

 

Besonderes Meersalz

EMIKO® Ur-Meersalz könnte aufgrund seiner Herkunft den Meersalzen zugeordnet werden. Da es jedoch aus einem unterirdischen Urmeer in Bad Essen (Osnabrücker Land) gewonnen wird, dass keinerlei Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, handelt es sich um ein ganz besonderes und hochwertiges Meersalz.
Vor 220 Millionen Jahren, als dieses Meer durch einen unvollständigen Vulkanausbruch in 800m Tiefe eingeschlossen wurde, gab es noch keine Industrie, keine Autos, Flugzeuge, Hotel- und Ferienanlagen oder Atomindustrie, welche seine Reinheit hätten beeinflussen können. Die Heilwasserqualität des Bad Essener Urmeeres wurde vom Fresenius-Institut bestätigt. Eine weitere Besonderheit dieses Ur-Meerwassers ist der außergewöhnlich hohe Mineralienanteil von 31,8%. Der Anteil an NaCl liegt bei 91,5%, die restlichen 8,5% sind andere Mineralstoffe und Spurenelemente. Allein beim Vergleich dieser Werte mit den genannten Salzarten wird die hohe Qualität des EMIKO® Ur-Meersalzes für die Ernährung deutlich.

Ein Stück unberührte Natur

Diese Wertigkeit wird gefestigt, bringt man sie in Zusammenhang mit den Mineralstoffkonzentrationen in unseren Körperflüssigkeiten. Unser Blut, die Lymphflüssigkeit oder auch das Fruchtwasser im Mutterleib gleichen in ihrer Zusammensetzung der des Urmeerwassers. Wissenschaftler sehen in dieser Tatsache eine logische Folge der Entstehung allen Lebens aus dem Wasser (Urmeer). Mit dem EMIKO® Ur-Meersalz können wir unserem Körper also ein Stück unberührte Natur zuführen, die seinen Ansprüchen an die Mineralienzusammensetzung der Nahrung optimal entspricht.

Die hohe Mineralstoffkonzentration und ihre ausgewogene Zusammensetzung haben zudem positive Auswirkungen auf den Geschmack des Salzes. Das EMIKO® Ur-Meersalz schmeckt nicht bitter und hebt den Geschmack der Speise hervor. Verwenden Sie etwas mehr Salz, macht es das Gericht aromatischer, ein versalzen ist jedoch kaum möglich.

Auch die Kristallbildung während der schonenden Trocknung bei 40°C hat Einfluss auf den Geschmack. Sowohl das EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz als auch das EMIKO® Ur-Meersalz streufähig werden durch EM-X Gold® und EM-X® Keramik mit den positiven Resonanzen der EM Effektive Mikroorganismen® informiert. Dennoch unterscheiden sich beide Salze geschmacklich, weil das Trocknungsverfahren und somit die Kristallbildung eine andere ist –

Das reine Wasser des „Urmeeres“, zusätzlich mit den positiven Resonanzen der EM Effektive Mikroorganismen® informiert, können Sie in Form der Sole genießen – als EMIKO® Ur-Meersalz Solespray.

Anwendungsvorschläge

Das EMIKO® Ur-Meersalz Solespray eignet sich ideal zum Nachwürzen von Salaten bei Tisch. Sprühen Sie Gemüsegerichte, Fleisch und Fisch kurz vor Ende der Garzeit auf dem Grill oder in der Pfanne ein. Die feine Dosierung der Sole durch den Sprühkopf ermöglicht eine gleichmäßige Würzung. Die Sole ist auch eine günstige Alternative zum Würzen des Kochwassers für Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Drei EL Sole entsprechen etwa einem EL Fingersalz. Sollte der Sprühkopf verstopft sein, einfach über Kopf ein paar Sekunden unter lauwarmes Wasser halten.

Reiben Sie die Kristalle des EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz zwischen Daumen und Zeigefinger und verteilen es über der Speise. Das Fingersalz eignet sich besonders zum Salzen während oder vor dem Garen, löst sich schnell auf und unterstreicht den Geschmack des Gerichtes. Reiben Sie Fleisch oder Fisch vor dem Garen mit dem Fingersalz ein und verwenden Sie es für Marinaden. Eine tolle Vorspeise: Frisches Baguette mit hochwertigem Bio-Olivenöl beträufeln (z.B. Ecolibor, erhältlich im EMIKO Shop) und mit Fingersalz bestreuen.
Zum Ausgleich des täglichen Salz- und Mineralienbedarfs (nicht nur an heißen Sommertagen) täglich ½ bis 1 TL auf ein Glas lauwarmes Wasser.

Das EMIKO® Ur-Meersalz streufähig weist durch seine kleineren Kristalle eine größere Oberfläche und somit einen intensiveren Salzgeschmack auf. Die Handhabung ähnelt einem gebräuchlichen Streusalz. Es eignet sich sowohl zum Nachwürzen bei Tisch als auch zum üblichen Würzen aller Speisen.

Rezept-Tipp „Rosmarin-Zitronen-Salz“

Reiben Sie von einer Bio-Zitrone die Schale komplett ab (nur die feine gelbe Oberfläche, das weiße schmeckt bitter). Rebeln Sie von einem Zweig Rosmarin die Nadeln ab und hacken sie fein. Mischen Sie Zitrone und Rosmarin in einem Glas mit 200 g EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz. Trocken gelagert hält sich das Salz sehr lange und behält sein frisches und mediterranes Aroma. Es schmeckt besonders gut zu Fisch, Ofenkartoffeln und allen mediterranen Gerichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gabriele Zettler | em-beratung@gmx.de