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Effektive Mikroorganismen für Tiere, Pferde und Bienen

Weitere Informationen findet Ihr im EM-Shop (links) unter "Blog"

 

Lebewesen im Teich profitieren von EM®-Behandlungen

Die positiven Auswirkungen der EM®-Teichpflegeprodukte auf die Wasserqualität wirken sich auch auf alle Lebewesen im Teich aus – und das geht schon unmittelbar nach der ersten Behandlung los. Pflanzen und Tiere profitieren von der verbesserten Wasserqualität und auf- statt abbauenden Prozessen im Teich. Welche Mechanismen es sind, die für das lebendige Treiben im EM®-Teich sorgen, und wie sich die regenerativen Kräfte der EM® im Einzelnen auf Pflanzen- und Tierwelt auswirken, erklären wir in diesem Beitrag.

Mehr Sauerstoff im Wasser

Bei Teichproblemen – egal welche Ursache sie haben – kommt es immer zu einer Überforderung der vorhandenen positiven Mikroorganismen. Sie können das natürliche Gleichgewicht nicht mehr aufrechterhalten. Es entwickeln sich degenerative Prozesse, die den vorhandenen Sauerstoff im Wasser zunehmend verbrauchen.

Praxisversuche mit entsprechenden Messungen zeigen immer wieder, dass, beginnend mit der ersten EM®-Behandlung eines Gewässers, der Sauerstoffgehalt im Wasser wieder steigt. Das kommt allen Tieren, aber auch den Pflanzen zugute, denn mehr Sauerstoff ist geleichbedeutend mit dem Beginn einer Neuordnung mikrobieller Prozesse. Es entstehen weniger aggressive Fäulnisprodukte die den Pflanzen schaden. Nicht nur durch die EM® allein, auch durch die Pflanzen im Teich kann wieder mehr Sauerstoff produziert werden.

Fische und andere Tiere fühlen sich sichtbar wohler und durch Sauerstoffmangel verursachter Stress nimmt ab.

Abbau von zu vielen Nährstoffen

Zu viele Nährstoffe gelangen z. B. durch organisches Material oder zu gut gemeinte Fischfütterung in das Teichwasser. Sie fördern das Algenwachstum und „heizen“ damit das Aufkommen organischen Materials im Teich noch an. Das kann durch die vorhandenen Mikroorganismen im Teich gar nicht so schnell abgebaut werden, ohne Fäulnis und einen sinkenden Sauerstoffgehalt zu verursachen.

Effektive Mikroorganismen bauen überschüssige Nährstoffe ab – insbesondere Phosphat – und helfen so, ein moderates und vitales Wachstum der gewünschten Teichpflanzen zu unterstützen. Bei regelmäßigem EM®-Einsatz, und unter Berücksichtigung aller empfohlenen manuellen Teichpflegemaßnahmen, entwickeln sich pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Nitrit- und Nitratgehalt, Kupferwert und Ammonium- und Ammoniak-Wert im Teichwasser in die Optimalbereiche.

Mehr Licht durch weniger Algen, Schwebstoffe und Wasserlinsen (Entengrütze)

Zu nährstoffreiche Teiche oder Gewässer trüben nicht nur sichtbar ein, es gelangt auch immer weniger Licht in das Wasser, auf den Teichgrund und an die unterschiedlich tiefen Uferbereiche. Pflanzen, die sich zuvor am Standort wohl gefühlt haben, gehen durch Lichtmangel ein und müssen abgebaut werden. Das faulende Sediment wird immer dicker.

Insbesondere Wasserlinsen, so schön sie in Maßen sein mögen, können die Wasseroberfläche durch ihre schnelle Vermehrung komplett abdecken und alles unter ihnen in Dunkelheit versetzen. Nicht nur den Pflanzen, auch den Tieren im Teich fehlt das nötige Licht zum Überleben.

Auch in diesem Fall helfen die EM® zur Klärung des Wassers beizutragen: durch Nährstoffabbau im Wasserkörper und den fäulnisfreien Abbau organischer Substanz am Teichgrund (die Nährstoffe werden im Sediment gebunden). Es gelangt wieder ausreichend Licht in alle Bereiche des Teiches und Pflanzen und Tiere können sich wieder entwickeln.

Pathogene Keime werden an der Vermehrung gehindert

Wer Fische hat und darunter auch wertvolle Tiere wie Kois sein Eigen nennt, muss darauf achten, dass sich im Wasser weder Krankheitserreger noch Parasiten übermäßig vermehren können. Degenerative Prozesse wie Fäulnis im Sediment, schlechte Wasserwerte, zu wenig Licht und Sauerstoff schwächen die Mikrobiologie im Teich und geben Erregern einen Entwicklungsvorteil. Durch ungünstige Bedingungen im Teich ohnehin geschwächte Tiere sind entsprechend anfälliger.

EM® sind dafür bekannt, dass sie negative Keime nach dem Dominanzprinzip verdrängen und an der Vermehrung hindern. Dadurch, und durch fehlende Fäulnis im EM®-Teich, werden die Tiere keinen schädlichen Abbauprodukten mehr ausgesetzt, die ihren Organismus schwächen. Das reduziert Stress und verbessert das gesamte Wohlbefinden aller Tiere und Pflanzen im und am Teich.

Keine Fäulnis im Sediment

EM® sorgen dafür, dass Nährstoffe im Sediment gehalten werden und nicht durch Fäulnis und die Entstehung von Faulgasen wieder in den Wasserkörper abgegeben werden. Sogar dicke Sedimente werden durch EM® (Bokashi Balls!) nach und nach abgebaut und eine moderate und natürliche Sedimentschicht bleibt zurück.

Ein Sediment, in dem es nicht fault, ist die beste Grundlage für alle wurzelnden Wasserpflanzen und die Voraussetzung für gutes Anwurzeln frisch gesetzter Pflanzen. Das Fehlen von abbauenden Prozessen fördert mit der Wurzelentwicklung die gesamte Widerstandskraft der Pflanzen.

Gut entwickelte, gesunde Wasserpflanzen stehen in Nährstoffkonkurrenz zu Algen und hemmen somit indirekt deren Entwicklung und ein Nährstoffüberangebot im Teich.

„Gutes Wasserklima“ durch EM-X® Keramik

Für das „gute Wasserklima“ sorgen die lebenden effektiven Mikroorganismen, aber in geballter Form auch die EM-X® Keramik, in der die positiven Schwingungen* der EM® gespeichert sind. Im dichten Medium Wasser können diese Schwingungen sehr gut abgegeben und weitergeleitet werden.

Die EM-X® Keramikprodukte wirken auf die Wassermoleküle, verkleinern sie und machen das Wasser weicher, was man an der geringeren Oberflächenspannung bemerken kann. Fische, andere Teichlebewesen und Wasserpflanzen mögen das weiche Wasser, das ihr Wohlbefinden verbessert.
Zudem fühlen sich die lebenden EM® in diesem Wasser wohler und die Wirksamkeit der EM®-Teichpflegeprodukte wird verbessert.

Weiterführende Informationen zur Teichpflege mit EM®

Alle genannten Vorteile auf die Pflanzen und Tiere im Teich ergeben sich durch eine stetige Teichpflege und den regelmäßigen Einsatz der biologischen EM®-Produkte EMIKO® Bio Teichpflege, EMIKO® Bio Teichpflege PLUS und den EMIKO® Bokashi Balls. Anwendungsempfehlungen zu den drei Teichpflege-Produkten erhalten Sie jeweils in der verlinkten Produktbeschreibung oder in unserem Download-Bereich, wo wir die Tabelle „EMIKO® Teichpflege Serie: Wann wird welches Produkt eingesetzt?“ als PDF bereithalten. Weitere Tipps zum Einsatz und der Pflege von EM®-Teichen können Sie in unseren folgenden Beiträgen nachlesen:

Fazit

Tiere und Pflanzen profitieren im EM®-Teich von höheren Sauerstoffgehalten im Wasser und – mit verhinderten Fäulnisprozessen einhergehend – weniger (Zell-)aggressiven Abbauprodukten wie Ammonium, Nitrat oder Nitrit. Durch die EM® abgebauten Nährstoffgehalte im Wasserkörper reguliert sich das Algenwachstum und der Anteil von Phytoplankton. Das Wasser ist klarer und es kann ausreichend lebenswichtiges Licht für alle angesiedelten Tiere und Pflanzen durch das Wasser und in den Teich dringen.
Negative Keime werden durch die EM® an der Vermehrung gehindert und zuvor geschwächte Tiere erlangen durch EM®-beeinflusste Rahmenbedingungen ihre Vitalität zurück.
EM® helfen natürliche Kreisläufe im künstlich angelegten Teich zu schließen und aufrecht zu erhalten.

*Jede Zelle gibt eine energetische Information an ihre Umwelt ab. Positive Mikroorganismen geben positive Schwingungen ab. Weil der Ton für die EM-X® Keramik mit EM® fermentiert wurde, leben im Ton unzählbar viele gute Mikroorganismen mit ihren guten Schwingungen. Diese Schwingungen gehen beim Brennen des Tons zu Keramik nicht verloren, sind in der EM-X® Keramik gespeichert und werden von dort wieder an die Umwelt bzw. ein Medium abgegeben.

Der Honigbiene und ihren wild lebenden Artgenossen verdanken wir, als fleißige Bestäuber von Nutz- und Wildpflanzen, Wachstum, Artenvielfalt und gute Ernten. Somit sichert die Biene uns Menschen und vielen Tieren die Nahrungsgrundlage. Stetig abnehmende Biodiversität, verursacht z. B. durch landwirtschaftliche Monokulturen, Umweltgifte und Klimakapriolen schwächen allerdings das Immunsystem der Bienen, mindern ihre Leistungsfähigkeit und machen sie besonders empfindlich gegenüber schädlichen Keimen und Parasiten. Produkte der EM®-Technologie dienen vielen Imkern weltweit seit Jahren als wertvolle Helfer bei der naturnahen Bienenpflege.

Häufige gesundheitliche Probleme der Biene

Verantwortungsvolle Imker und Erzeuger hochwertiger Bienenprodukte beobachten ihre Völker sehr genau und legen höchsten Wert auf Sauberkeit und Gesundheit ihrer Völker. Gefürchtet und oft für den Verlust ganzer Völker verantwortlich sind beispielsweise:

  • die bakteriell verursachte Faulbrut. Sie führt zum Absterben der Larven und ist eine meldepflichtige Seuche. Außerhalb des Bienenstocks kann der Erreger Paenibacillus larvae jahrzehntelang auch bei großer Hitze, Kälte, Trockenheit und Nässe überleben.
  • der parasitäre Befall mit der Varroa-Milbe. In den 1970er Jahren wurde diese Milbe mit Bienen aus Süd- und Ostasien nach Deutschland eingeschleppt. Die saugenden Milben zwängen sich zwischen Bauch- und Rückenschuppen ausgewachsener Bienen, saugen aber auch an der Brut. Die Folge sind entwicklungsgeschädigte Bienen, Zwergenwuchs und verkrüppelte Beine und Flügel.
  • die durch den Schimmelpilz Ascosphaera apis verursachte Kalkbrut. Der Pilz wächst im Darm der Larve heran und führt zu ihrem Absterben. Die Larve verfärbt sich mattgelblich, wird schwammig, schließlich lederartig und zur harten Mumie.

Pflegemaßnahmen mit EM® sehr vielversprechend

Die exemplarisch aufgeführten Krankheiten weisen darauf hin, dass es die beste Methode ist, die Bienenvölker gezielt zu stärken, damit sie sich selbst vor Erregern und Parasiten schützen können.

Die milieulenkende und hygienisierende Wirkung von Produkten der EM®-Technologie ist hinlänglich bekannt. So werden die Bienenstöcke, Rahmen, Flugbrett, sämtliches Zubehör und die Bienen selbst regelmäßig mit einer verdünnten Lösung aus EMIKO® EM Apis und Wasser eingesprüht. Viele Imker beobachten einen vermehrten Putztrieb ihrer Bienen, wenn sie mit EM Apis eingesprüht werden. So erfolgt einerseits die Verteilung auf ihrer ganzen Körperoberfläche, andererseits ganz automatisch auch die orale Aufnahme. Der niedrige pH-Wert verhindert die Entwicklung schädlicher Keime im Umfeld der Biene, sodass die Ausbreitung von Pilzen und Bakterien natürlicherweises verhindert wird, ohne den Organismus der Biene zu schwächen – im Gegenteil.

Aus der Hühnerhaltung sind die guten Erfolge bei der Minderung des Milbenbefalls bekannt, wird der Stall regelmäßig mit EM® ausgesprüht wird. Gleiche Beobachtungen machen Imker, die mit der EM®-Technologie arbeiten. Wie die Praxis zeigt, verschwindet die Varroa-Milbe zwar nicht gänzlich, die Völker sind bei regelmäßiger Anwendung von EMIKO® EM Apis jedoch stark genug, ihr nicht zum Opfer zu fallen und entwickeln sich weiter.

Im Umgang mit den Bienen ist auch folgende Beobachtung äußerst hilfreich, die sich mit Beobachtungen bei anderen Tieren deckt: Werden die Bienen besprüht, werden sie ruhiger. Sie reagieren deutlich weniger aggressiv, was insbesondere vor dem Einfangen ausgeflogener Schwärme oder beim Öffnen der Kästen von Vorteil ist.

Kraft der EM-X® Keramik für Bienen nutzbar machen

Wissenschaftler untersuchen weiterhin die Gründe für das Bienensterben, für das keine unmittelbar eindeutigen und einzelnen Ursachen ausgemacht werden können. In dem multifaktoriell bedingten Geschehen spielt sicherlich auch ständiger Elektrosmog eine Rolle, der laut indischer Wissenschaftler das Orientierungssystem der Bienen durcheinander bringt. Sie untersuchten in erster Linie die Auswirkungen durch Mobilfunkstrahlung.

Um den Bienen zu helfen, die negativen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen besser zu verkraften, haben findige Imker und EM®-Berater ihre Ideen bereits in die Tat umgesetzt. Sie bringen z. B. EM-X® Keramik Pipes an den Beuten an, nutzen das EM Super Cera C® Pulver für alle Holzpflegemaßnahmen an den Beuten (es wird einfach zu 1% dem Pflegemittel / der Farbe / dem Lack beigemischt) oder stellen sogar spezielle EM-X® Keramik-Betonplatten her, die unter die Beuten oder oben drauf gelegt werden. Es können also alle fertigen EM-X® Keramikprodukte im Umfeld der Bienen eingesetzt werden oder aus dem EM Super Cera C® Pulver bzw. dem Granulat eigene Einrichtungen hergestellt werden.

Fazit

Die positiven Auswirkungen von EMIKO® EM Apis auf den Bienenstock zeigen sich in einem mikrobiell sauberen Umfeld, das Bakterien und andere Erreger auf natürliche Weise an der Ausbreitung hindert. Die körpereigenen Abwehrmechanismen der Biene werden auf diese Weise für mehr regeneratives Potenzial entlastet.
Wie die Praxis zeigt, hat die EM®-Technologie weiterhin eine beruhigenden Wirkung auf alle Bienen im Volk, sofern sie regelmäßig zum Einsatz kommt. Die auf der energetischen Ebene eingesetzte EM-X® Keramik wirkt mit ihren rein positiven Schwingungen harmonisierend auf die Bienen und kann den Einfluss elektromagnetischer Strahlungen mindern.
Über einen Einfluss und den Einsatz in der Fütterung der Bienen dürfen wir keine Aussagen machen.

 

 

 Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde....

 

 

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melany clahsen

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Fellpflege bei Pferden mit effektiven Mikroorganismen

 

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Ein Bienenvolk bei der EMIKO

 

Bienen

Am 09. Juni ist ein Bienenvolk bei der EMIKO eingezogen – genauer gesagt in eine Bienenbox vom Verein Stadtbienen e.V..

„Wir halten die Bienen nicht, um den Honig zu ernten, sondern um dem Bienensterben etwas entgegen zu setzen. Gleichzeitig wollen wir aber auch schauen, wie unser Produkt EMIKO® EM Apis wirkt“, erklärt Geschäftsführer Helge Jakubowski. „Bisher liegen zwar viele Erfahrungsberichte von Imkern vor, doch wir wollen jetzt auch selbst sehen, wie die Bienen von EM profitieren."

Der Bienenschwarm der EMIKO stammt vom Demeter-Imker Matt Jones aus Rösrath. Anders als üblich, hat er die Bienen nicht in die Box „eingeschlagen“, sondern die Bienen sind nach und nach von alleine in die Box eingewandert. „Als die Königin in der Box war, ging es ganz schnell. Dabei waren die Bienen aber völlig entspannt. Ein toller Anblick“, lässt Helge Jakubowski den Einzug der Bienen Revue passieren.

Am nächsten Morgen war in der Bienenbox schon Routine angesagt. Man sah Bienen ankommen, in die Box fliegen und andere herausfliegen. Die ersten Waben sind gebaut und die Bienen sind - wie man das von Bienen erwartet - sehr fleißig.

Schauen Sie hin und wieder auf unsere Facebook-Seite. Dort gibt es immer wieder Posts sowie einen eigenen Ordner für Bienenfotos, die ständig ergänzt werden.


  



  

 

 

www.em-beratung-bruchsal.de

 

 

Gabriele Zettler | em-beratung@gmx.de